Mit Kr√§utern mehr Schwung ins K√ľchenleben bringen.

Bei der Vielzahl der¬†Kr√§uter¬†verliert sich der √úberblick, welche sich besonders gut eignen und auf keinen Fall in der K√ľche fehlen sollten. Daher ist es wichtig, sich vor dem Kauf √ľber das Internet erst einmal Gedanken zu machen, mit welchen Kr√§utern regelm√§√üig gekocht wird und wie hoch der Bedarf ist. Waren Gew√ľrze lang Zeit ein kostbares Gut, sind sie heute ohne Probleme in unterschiedlichsten Mengen und aus allen Teilen der Welt erh√§ltlich. Auch preislich fallen nur noch geringf√ľgige Kosten an, sieht man einmal von teuren Produkten wie dem edlen¬†Safran¬†und¬†Vanille¬†ab. Interessant ist hier die Abgrenzung zwischen Gew√ľrzen und Kr√§utern, die recht flie√üend ist und dazu dient, eine optimale Geschmacksverbesserung zu erreichen. Wurden die gew√ľnschten¬†Kr√§uter¬†und Gew√ľrze fr√ľher √ľber lange Wege, zum Beispiel √ľber den Seeweg, von Asien aus nach Europa gebracht, k√∂nnen heute die meisten Kr√§uterarten in Europa selbst angebaut und den Verbrauchern direkt verkauft werden.

Popularit√§t fand der Einsatz von Gew√ľrzen bereits im 12. Jahrhundert, als bekannte Personen des fr√ľhen Mittelalters wie Hildegard von Bingen auf die gesundheitsf√∂rdernde Kraft von zahlreichen Kr√§utern und Gew√ľrzen hingewiesen hat. So war es nicht verwunderlich, dass einige Gew√ľrze wie etwa¬†Pfeffer¬†zur damaligen Zeit unermesslich teuer waren und vom Wert her mit Gold verglichen wurden. So kam es im Mittelalter sogar zu richtigen Kriegen um kostbare¬†Gew√ľrze¬†zwischen den einzelnen gro√üen Handelsnationen wie Holland, Portugal oder England. Vornehmlich ging es in diesen Auseinandersetzungen vor allem um die alleinige Nutzung spezieller Anbaugebiete im Orient, die zum Teil mit herber Waffengewalt durchgesetzt wurden.

Ohne Frage geh√∂rt in jede gut ausgestattete K√ľche eine gewisse Auswahl an Kr√§utern und Gew√ľrzen, so dass viele unterschiedliche Speisen richtig und abwechslungsreich verfeinert werden k√∂nnen. Nat√ľrlich richtet sich die Kr√§uterauswahl auch nach dem eigenen Geschmack. Heute stehen¬†Kr√§uter¬†aus allen K√ľchen der Welt zur Verf√ľgung, um geschmacklich passende Gerichte m√∂glichst nah an der Zubereitungsart des Herkunftslandes in der eigenen K√ľche zaubern zu k√∂nnen. Mit einem entsprechenden Kr√§uterdepot in der eigenen K√ľche ausgestattet, lassen sie sich meist √ľber einen langen Zeitraum lagern und k√∂nnen bei Bedarf direkt f√ľr leckere Gerichte verwendet werden. Es bietet sich an, spezielle verschlie√übare Glasgef√§√üe f√ľr ihre Lagerung zu verwenden, durch die keine Insekten oder √§hnliches an selbige gelangen k√∂nnen. Wichtig ist es auch, dass die Beh√§lter nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sind, sondern lieber in einem Schrank gelagert werden. Durch Sonnenlicht k√∂nnen¬†Kr√§uter¬†und Gew√ľrze n√§mlich sehr schnell ranzig werden und sogar ihren intensiven Geschmack v√∂llig verlieren.

Hier geht¬īs zu unseren Kr√§utern.

Mit Kr√§utern mehr Schwung ins K√ľchenleben bringen.

Bei der Vielzahl der¬†Kr√§uter¬†verliert sich der √úberblick, welche sich besonders gut eignen und auf keinen Fall in der K√ľche fehlen sollten. Daher ist es wichtig, sich vor dem Kauf √ľber das Internet erst einmal Gedanken zu machen, mit welchen Kr√§utern regelm√§√üig gekocht wird und wie hoch der Bedarf ist. Waren Gew√ľrze lang Zeit ein kostbares Gut, sind sie heute ohne Probleme in unterschiedlichsten Mengen und aus allen Teilen der Welt erh√§ltlich. Auch preislich fallen nur noch geringf√ľgige Kosten an, sieht man einmal von teuren Produkten wie dem edlen¬†Safran¬†und¬†Vanille¬†ab. Interessant ist hier die Abgrenzung zwischen Gew√ľrzen und Kr√§utern, die recht flie√üend ist und dazu dient, eine optimale Geschmacksverbesserung zu erreichen. Wurden die gew√ľnschten¬†Kr√§uter¬†und Gew√ľrze fr√ľher √ľber lange Wege, zum Beispiel √ľber den Seeweg, von Asien aus nach Europa gebracht, k√∂nnen heute die meisten Kr√§uterarten in Europa selbst angebaut und den Verbrauchern direkt verkauft werden.

Popularit√§t fand der Einsatz von Gew√ľrzen bereits im 12. Jahrhundert, als bekannte Personen des fr√ľhen Mittelalters wie Hildegard von Bingen auf die gesundheitsf√∂rdernde Kraft von zahlreichen Kr√§utern und Gew√ľrzen hingewiesen hat. So war es nicht verwunderlich, dass einige Gew√ľrze wie etwa¬†Pfeffer¬†zur damaligen Zeit unermesslich teuer waren und vom Wert her mit Gold verglichen wurden. So kam es im Mittelalter sogar zu richtigen Kriegen um kostbare¬†Gew√ľrze¬†zwischen den einzelnen gro√üen Handelsnationen wie Holland, Portugal oder England. Vornehmlich ging es in diesen Auseinandersetzungen vor allem um die alleinige Nutzung spezieller Anbaugebiete im Orient, die zum Teil mit herber Waffengewalt durchgesetzt wurden.

Ohne Frage geh√∂rt in jede gut ausgestattete K√ľche eine gewisse Auswahl an Kr√§utern und Gew√ľrzen, so dass viele unterschiedliche Speisen richtig und abwechslungsreich verfeinert werden k√∂nnen. Nat√ľrlich richtet sich die Kr√§uterauswahl auch nach dem eigenen Geschmack. Heute stehen¬†Kr√§uter¬†aus allen K√ľchen der Welt zur Verf√ľgung, um geschmacklich passende Gerichte m√∂glichst nah an der Zubereitungsart des Herkunftslandes in der eigenen K√ľche zaubern zu k√∂nnen. Mit einem entsprechenden Kr√§uterdepot in der eigenen K√ľche ausgestattet, lassen sie sich meist √ľber einen langen Zeitraum lagern und k√∂nnen bei Bedarf direkt f√ľr leckere Gerichte verwendet werden. Es bietet sich an, spezielle verschlie√übare Glasgef√§√üe f√ľr ihre Lagerung zu verwenden, durch die keine Insekten oder √§hnliches an selbige gelangen k√∂nnen. Wichtig ist es auch, dass die Beh√§lter nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sind, sondern lieber in einem Schrank gelagert werden. Durch Sonnenlicht k√∂nnen¬†Kr√§uter¬†und Gew√ľrze n√§mlich sehr schnell ranzig werden und sogar ihren intensiven Geschmack v√∂llig verlieren.

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