Curry ‚Äď eine Gew√ľrzmischung l√§sst Assoziationen zu Indien wach werden.

Die¬†Kurkumawurzel, auch als Gelbwurz bekannt, sorgt f√ľr die intensive gelbe Farbe von Currypulver; weitere Bestandteile sind unter anderem Ingwer, Kardamom, Zimt, Nelken, Muskatnuss, roter und schwarzer Pfeffer, Chilischoten, Safran, Ingwer, Koriander und Bockshornklee, um nur einige zu nennen. Je nachdem, welche anderen Gew√ľrze enthalten sind, bekommt das Currypulver ein orange-rotes Aussehen oder variiert ins Olivgr√ľn-gelbe.

Diese Mischung deckt je nach Zusammensetzung von der Aroma-Seite her einen s√ľ√ülichen oder milden Geschmack (Curry Madras mild) bis hin zur pikanten (Curry Madras pikant) und feurig-scharfen Variante (Curry Madras scharf) ab. Das Currypulver beziehungsweise Currypowder, wie die Gew√ľrzmischung im Englischen genannt wird, wird in Indien hergestellt und auch nach Europa exportiert. Der Begriff, den die Inder hierf√ľr verwenden, lautet Masalas, denn unter¬†Curry¬†versteht man in Indien, wie in etlichen anderen, vorwiegend englischsprachigen L√§ndern, ein eintopfartiges Gem√ľsegericht: ein Fleisch-, Fisch- oder Gefl√ľgelgericht mit Curry-Sauce. Die urspr√ľngliche Bezeichnung geht auf ein Wort aus dem Tamilischen zur√ľck: Karhi nannten die Tamilen ein Fleischgericht mit einer curryhaltigen Sauce, zu dem in jedem Fall Reis gereicht wurde.
Das Currypulver wird in Indien rein f√ľr den Export produziert. Inderinnen w√ľrden √ľbrigens kaum eine fertige Gew√ľrzmischung kaufen, wie sie in Deutschland als¬†Curry¬†bezeichnet wird. In Indien wird das¬†Garam Masala¬†vor jedem Kochen individuell mit einem M√∂rser zerkleinert und zusammen gemischt; die Gew√ľrz-Kompositionen variieren von Ort zu Ort und bleiben h√§ufig auch ein Geheimnis der K√∂chin. Dass es das Gew√ľrz auch in westlichen L√§ndern gibt, ist den Engl√§ndern zu verdanken. Sie brachten es, als Andenken an die englische Kolonialzeit in Indien, im 18. Jahrhundert nach Europa mit. √úbrigens: Currykraut und Currybl√§tter haben nichts mit dem Pulver zu tun beziehungsweise sind nicht darin enthalten.

In der K√ľche hat sich das indische Gew√ľrz, dem eine verdauungsf√∂rdernde Wirkung nachgesagt wird, l√§ngst seinen Platz erobert; es wird in der Regel teel√∂ffelweise f√ľr Suppen und Gefl√ľgel, f√ľr Fisch und Gem√ľse, aber auch f√ľr Fleisch- oder Reisgerichte verwendet. Es sollte dunkel und in gut verschlie√übaren Beh√§ltnissen aufbewahrt werden. Weil das Aroma schnell nachl√§sst, ist es nicht zu empfehlen, sich einen gr√∂√üeren Vorrat zuzulegen. In der Regel verliert Currypulver nach einem halben Jahr von seiner Intensit√§t. Damit es sein volles Aroma entfaltet, empfehlen K√∂che, das Currypulver nicht allzu hei√ü und zu lange anzubraten, sonst droht die Gefahr, dass es bitter schmeckt. Weil es einen sehr intensiven Geschmack hat, sollte bei einer Men√ľfolge auch nur ein Gericht mit Currypulver gew√ľrzt werden. Mit zu den beliebtesten Imbiss-Gerichten in Deutschland geh√∂rt die Currywurst, eine Bratwurst, die ihren Namen der Tatsache verdankt, dass sie mit ganz viel gelbem¬†Curry¬†bestreut wird.

Hier geht¬īs zu unseren eigenen Curry-Mischungen.

Curry ‚Äď eine Gew√ľrzmischung l√§sst Assoziationen zu Indien wach werden.

Die¬†Kurkumawurzel, auch als Gelbwurz bekannt, sorgt f√ľr die intensive gelbe Farbe von Currypulver; weitere Bestandteile sind unter anderem Ingwer, Kardamom, Zimt, Nelken, Muskatnuss, roter und schwarzer Pfeffer, Chilischoten, Safran, Ingwer, Koriander und Bockshornklee, um nur einige zu nennen. Je nachdem, welche anderen Gew√ľrze enthalten sind, bekommt das Currypulver ein orange-rotes Aussehen oder variiert ins Olivgr√ľn-gelbe.

Diese Mischung deckt je nach Zusammensetzung von der Aroma-Seite her einen s√ľ√ülichen oder milden Geschmack (Curry Madras mild) bis hin zur pikanten (Curry Madras pikant) und feurig-scharfen Variante (Curry Madras scharf) ab. Das Currypulver beziehungsweise Currypowder, wie die Gew√ľrzmischung im Englischen genannt wird, wird in Indien hergestellt und auch nach Europa exportiert. Der Begriff, den die Inder hierf√ľr verwenden, lautet Masalas, denn unter¬†Curry¬†versteht man in Indien, wie in etlichen anderen, vorwiegend englischsprachigen L√§ndern, ein eintopfartiges Gem√ľsegericht: ein Fleisch-, Fisch- oder Gefl√ľgelgericht mit Curry-Sauce. Die urspr√ľngliche Bezeichnung geht auf ein Wort aus dem Tamilischen zur√ľck: Karhi nannten die Tamilen ein Fleischgericht mit einer curryhaltigen Sauce, zu dem in jedem Fall Reis gereicht wurde.
Das Currypulver wird in Indien rein f√ľr den Export produziert. Inderinnen w√ľrden √ľbrigens kaum eine fertige Gew√ľrzmischung kaufen, wie sie in Deutschland als¬†Curry¬†bezeichnet wird. In Indien wird das¬†Garam Masala¬†vor jedem Kochen individuell mit einem M√∂rser zerkleinert und zusammen gemischt; die Gew√ľrz-Kompositionen variieren von Ort zu Ort und bleiben h√§ufig auch ein Geheimnis der K√∂chin. Dass es das Gew√ľrz auch in westlichen L√§ndern gibt, ist den Engl√§ndern zu verdanken. Sie brachten es, als Andenken an die englische Kolonialzeit in Indien, im 18. Jahrhundert nach Europa mit. √úbrigens: Currykraut und Currybl√§tter haben nichts mit dem Pulver zu tun beziehungsweise sind nicht darin enthalten.

In der K√ľche hat sich das indische Gew√ľrz, dem eine verdauungsf√∂rdernde Wirkung nachgesagt wird, l√§ngst seinen Platz erobert; es wird in der Regel teel√∂ffelweise f√ľr Suppen und Gefl√ľgel, f√ľr Fisch und Gem√ľse, aber auch f√ľr Fleisch- oder Reisgerichte verwendet. Es sollte dunkel und in gut verschlie√übaren Beh√§ltnissen aufbewahrt werden. Weil das Aroma schnell nachl√§sst, ist es nicht zu empfehlen, sich einen gr√∂√üeren Vorrat zuzulegen. In der Regel verliert Currypulver nach einem halben Jahr von seiner Intensit√§t. Damit es sein volles Aroma entfaltet, empfehlen K√∂che, das Currypulver nicht allzu hei√ü und zu lange anzubraten, sonst droht die Gefahr, dass es bitter schmeckt. Weil es einen sehr intensiven Geschmack hat, sollte bei einer Men√ľfolge auch nur ein Gericht mit Currypulver gew√ľrzt werden. Mit zu den beliebtesten Imbiss-Gerichten in Deutschland geh√∂rt die Currywurst, eine Bratwurst, die ihren Namen der Tatsache verdankt, dass sie mit ganz viel gelbem¬†Curry¬†bestreut wird.

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